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Mit Barrierefreiheit gewinnen wir alle: dormakaba startete Initiative #moveforward

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Für Personen wie Kinder, Senioren oder Menschen mit körperlichen Einschränkungen stellen Türen im Alltag oft eine Barriere dar. Die Möglichkeit zur freien Bewegung in öffentlichen oder privaten Gebäuden sowie das ungehinderte Betreten und Verlassen, vor allem im Fluchtfall, ist eine – teilweise auch gesetzlich geregelte – Voraussetzung. Das gilt für Krankenhäuser, Pflegeheime, Behörden, Hotels, Schulen, Einkaufszentren – im Grunde ist Barrierefreiheit in jedem Gebäude und bei jedem Zugang zu Gebäuden ein Thema. Um das Thema Barrierefreiheit stärker in den Mittelpunkt der öffentlichen Wahrnehmung und Diskussion zu stellen, engagiert sich Tobias Röll, Mitarbeiter im Bereich Marketing Entrance Systems und Behindertenbeauftragter bei dormakaba, als Influencer unter dem #moveforward.

Barrierefreiheit muss nicht zu Lasten von Vielfalt und Design gehen

„Barrierefreiheit ist heute kein technisches Problem mehr. Barrierefreiheit ist eine Frage der Einstellung“, betont Tobias Röll. „Bedarfsgerechte und wirtschaftliche Zutrittslösungen machen Zugang sicher und komfortabel – und das für jeden.“

Eine hindernisfreie Gestaltung bietet im Fluchtfall beispielsweise Sicherheit für alle und muss nicht zu Lasten von Vielfalt und Design gehen. Barrierefreiheit ist deshalb vielmehr eine Frage der Einstellung, die genauso wie beispielsweise Brandschutz zur Selbstverständlichkeit werden soll. Eine moderne Gesellschaft sollte moderne Bauten schaffen. Dass hier eine Umstellung stattgefunden hat, beweisen auch die baulichen, gesetzlichen Grundlagen. Seit einigen Jahren ist anstatt von «behindertengerecht» von «barrierefrei» die Rede.

Sicherer Zugang ohne Ausnahme

Nicht nur für Menschen mit Behinderung, sondern auch für Kinder und ältere Personen sind die Hindernisse im Alltag vielfältig. So bereiten zum Beispiel ungeeignete Bodenbeläge, einzelne Stufen oder Treppen sowie fehlende behindertengerechte Toiletten häufig Schwierigkeiten.

Zu den größten Hindernissen bei privaten und öffentlich zugänglichen Gebäuden gehören jedoch immer noch Türen, die für Menschen mit Behinderungen oft verschlossen bleiben. Gerade bei Türen sind barrierefreie Lösungen kaum mehr ein technisches Problem. Automatische Türantriebe öffnen hier Tür und Tor und vermindern das Verletzungsrisiko für Menschen mit Behinderungen. Mit ganz neuen Technologien wie Mobile Access lassen sich Türen beispielsweise über eine App auf dem Smartphone öffnen.

Viele Menschen wissen nicht, wie Menschen mit Behinderungen im Leben zurechtkommen, und welche Barrieren überwunden werden müssen. Wer den Versuch wagt und die Perspektive wechselt, dem werden ganz viele Hindernisse auffallen.

Initiative #moveforward

Tobias Röll ist seit seinem 19. Lebensjahr querschnittsgelähmt und sitzt im Rollstuhl. Heute, rund 15 Jahre später, ist er engagierter Industriekaufmann bei dormakaba, verheiratet und stolzer Vater. Tobias Röll ist ein Kämpfer und hat niemals aufgegeben.

Seine Botschaft als Influencer im deutschsprachigen Raum: #moveforward. Denn Barrierefreiheit betrifft uns alle.

Sein Ziel: auf Hindernisse hinweisen und sie gemeinsam überwinden.

Weitere Informationen: http://moveforward.dormakaba.com/